• Sebastian Daus

Corona-Krise: Wie Reparatur-Anbieter mit Remote-Services und Video-Inspektionen reagieren können

Aktualisiert: Apr 6

Die Zeiten haben sich geändert - nichts ist so wie es war, wie lange die Situation noch anhält, ist ungewiss… Der Einfluss des Corona-Virus ist überall zu spüren und wird unsere Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig verändern. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind betroffen - höchste Zeit alternative Wege zu gehen, um den Einfluss der Krise zu mindern. Auf smarte Ideen und den richtigen Zeitpunkt zur Umsetzung kommt es jetzt an. Einige Aspekte dabei wollen wir im Folgenden beleuchten.


Beste Vorbereitung mit digitalen Tools wie Video-Support

Viele Haushalte reduzieren den persönlichen Kontakt und folgen den offiziellen Empfehlungen, gerade zum Schutz der Älteren, die teilweise mit dort leben. Manche Bürger müssen sogar in Quarantäne oder tun dies freiwillig.


Auf weitere Einschränkungen oder Ausgangssperren muss man sich als Unternehmer vorbereiten - bisher sind Handwerksbetriebe noch nicht betroffen, ungewiss ist, wie sich dies in den nächsten Wochen oder sogar Tagen entwickelt. Als wahrscheinlich gilt, dass eine bundesweite Ausgangssperre verhängt wird, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden.

"Je nach Situation können bis zu 70% der Inspektionen remote über Video gemacht werden!"

Um als Reparatur-Anbieter trotzdem relevant zu bleiben, stellt daher Video-Support eine ideale Möglichkeit dar. Neben einem besseren Umgang mit der aktuellen Situation bietet dies auch weitere Vorteile, z.B. sparen vermiedene Anfahrten Kosten, Koordinationsaufwand und CO2.


Zudem führt dies zu einer höheren Effizienz - je nach Situation können bis zu 70% der Inspektionen remote gemacht werden. Möglich ist dann auch die Arbeit von überall und auch aus dem Home Office, was nicht nur als Lückenfüller oder Zusatz-Umsatz helfen kann, sondern als beispielhafter Einsatz neuer Technologien auch zu mehr Flexibilität und höherer Auslastung führt. Im Kontext Fachkräftemangel bietet sich so die Möglichkeit, neue Talente anzuziehen und sogar Techniker mit Einschränkungen wieder an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen.


Digitale Hilfsmittel im Bereich Zahlungen oder Auftragsabwicklungen können hier ebenfalls Abhilfe schaffen und stehen bei den meisten Betrieben schon auf der Agenda, so z.B. digitale Unterschriften und online Kostenvoranschläge sowie kontaktloses Bezahlen.


Weniger Kundenkontakt, weniger Papier, weniger Bargeld - was auf den ersten Blick nicht intuitiv wirkt, kann jedoch sowohl Ihren Mitarbeitern als auch Ihren Kunden helfen und so auch das Ansteckungsrisiko minimieren.

"Mit unserer Online Plattform sind Reparatur-Anbieter sofort in wenigen Stunden startklar."

Schnell reagieren, optimistisch bleiben und Partnerschaften nutzen

Die einzige Konstante ist oft die der Veränderung, manchmal kommt sie schneller als es einem recht ist. Umso wichtiger ist es, dann schnell reagieren zu können und das Rad nicht selbst neu zu erfinden. Partnerschaften können jetzt helfen, bestehende Lösungen direkt einzusetzen und keine wertvolle Zeit zu verlieren.


Mit FixFirst sind wir bereits auf die Herausforderungen vorbereitet und bieten unsere Lösung allen Reparatur-Anbietern zur Unterstützung an. Diese ermöglicht Remote-Inspektionen für große Haushaltsgeräte über Video sowie eine Online-Fehleranalyse durch Algorithmen. Eine Integration in bestehende Systeme ist jederzeit möglich, mit unserer Plattform sind Betriebe jedoch bereits sofort in wenigen Stunden startklar.


Hausgeräte wie Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke oder Geschirrspüler stehen in fast jedem Haushalt, auch in denen unter Quarantäne, und sind als Hilfe im Familienalltag nicht wegzudenken.

"Wir hoffen, damit den Umgang mit der Situation zu erleichtern und freuen uns über jeden, der das neue Zeitalter für digitale Reparaturen mitgestalten möchte!"

Mehr zu einer möglichen Zusammenarbeit finden Reparatur-Anbieter hier auf unserer Partnerseite : https://www.fixfirst.de/fuer-partner und können eine kostenlose Vorstellung der Lösung hier buchen:

Weitere Links um Kontaktpunkte zu reduzieren und Mitarbeiter zu schützen

Die lokalen Handwerkskammern wie die in Berlin informieren regelmäßig zum Einfluss auf Handwerksbetriebe, beispielsweise unter folgendem Link: https://www.hwk-berlin.de/betriebsfuehrung/recht/coronavirus/ Dort finden Sie unter anderem Hinweise zu rechtlichen Implikationen, finanziellen Hilfen und mehr.


Informationen zu entsprechenden Maßnahmen selbst gibt es bereits genug von öffentlichen Stellen, beispielsweise beim Robert Koch Institut unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html Dort finden Sie auch Hinweise zu Infektions­schutzmaßnahmen.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen auch gern persönlich zur Verfügung!


Bis dahin alles Gute und stay safe, Sebastian & das FixFirst Team



Hier werden Geräte wieder ganz!

Wir sind ein junges Team das sich zum Ziel gesetzt hat, Reparaturen einfacher, schneller und preiswerter zu gestalten. Wir möchten damit unseren Beitrag zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Gesellschaft leisten, die wir so dringend benötigen. Um dies zu erreichen, kombinieren wir digitale und moderne Kommunikationsmittel mit solidem Handwerk.

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